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Kommissionierung - Jeder Artikel an seinem Platz

  • Kommissionierung

Kommissionierung von ADLOQ für die perfekte Ordnung

Sind Sie auch ein Befürworter nach dem Motto „Alles an seinem Platz“?

Möchten Sie auch bei hohen Auftrags- und Stückmengen sichere und schnelle Warenzugriffe?

Eine moderne Anlage zur Kommissionierung auf mehreren Ebenen sorgt für die dauerhafte Bevorratung von auftragsbezogenen Lagermengen durch parametrisierte Nachschubstrategien. Die Lagerung erfolgt nach ABC-Kriterien mit der Möglichkeit, Chargen- und Seriennummern zu verwalten.

ADLOQ - professionelles Kommissionieren mit modernster Technik!

Daten zur Kommissionierung:

  • 25.000 Artikel-Kommissionierplätze
  • Fachboden- und Palettenkommissionierplätze
  • Nachlaufregale
  • Barcodeverwaltung und Scannertechnik

Interesse an der Kommissionierung von ADLOQ?
Mailen Sie an mail@adloq.de oder rufen Sie uns an ☎ 02235-98610

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Wissenswertes über das Thema Kommissionierung

In der Logistik, die sich unter anderem mit der Organisation von Güter- und Warenströmen befasst, stellt die Kommissionierung ein Bindeglied zwischen der Produktion, dem Handel und dem Endverbraucher dar.

Worum geht es in der Kommissionierung?

Produzierende Unternehmen fertigen Güter und Waren in der Regel nicht nur für einen Abnehmer und die meisten Betriebe stellen ein ganzes Sortiment unterschiedlicher Artikel her. Schon hier, in der Produktion beginnt die Kommissionierung. Die innerbetriebliche Bereitstellung von Werkstücken oder Halbzeugen beziehungsweise Materialien, die zur Fertigung benötigt werden. <read-more>Der damit beauftragte Kommissionierer stellt die benötigten Materialien aus dem Lager zusammen und übergibt sie dem innerbetrieblichen Transportdienst, der die Materialien wiederum an den Arbeitsplatz verbringt, von dem die Anforderung dazu kam. Es kann auch ohne Anforderung kommissioniert werden. Bei einem sogenannten Handlager werden die Bestände einfach bei Bedarf aufgefüllt und der jeweilige Mitarbeiter entnimmt diese Materialien. In großen Betrieben stellt die innerbetriebliche Kommissionierung meist einen Mix aus diesen Arten der Materialversorgung dar.

Kommissioniermethoden im Detail

Das Bereitstellen von Waren oder Gütern erfolgt nach verschiedenen Methoden, die sich in der Regel nach der jeweiligen Lagerart richtet. Die Art, wie ein Lager geführt wird und welche Materialien darin gelagert werden, hat erheblichen Einfluss auf die Kommissionierung. Unterteilt wird prinzipiell in die "auftragsorientierte, serielle" oder die "auftragsorientierte, parallele" sowie die "serienorientierte, parallele" Kommissionierung. <read-more>
Die einfachste Methode ist die serielle Kommissionierung, in der die Positionen eines Auftrages hintereinander abgearbeitet werden. Der Nachteil dabei kann eine sehr lange Auftragsbearbeitung sein. Dafür aber leicht erlernbar. In der parallelen Kommissionierung wird ein Auftrag gesplittet und auf zwei oder mehr Mitarbeiter aufgeteilt, die dann in verschiedenen Lagerzonen kommissionieren. Bei der Übergabe wird der Auftrag wieder zusammengeführt. Diese Form ist schneller, erfordert aber mehr Personal und auch einen höheren technischen Aufwand. Die serienorientierte, parallele Kommissionierung findet ihre Anwendung in Lagern mit sehr vielen Auftragseingängen. Auch hier arbeiten mehrere Mitarbeiter in unterschiedlichen Lagerzonen. Die EDV, ohne die diese Form der Bereitstellung nicht möglich wäre, teilt die eingehenden Aufträge in Sammelpositionen des gleichen Materials auf, die dann von den Mitarbeitern im Lager entnommen werden. Erst nach der Übergabe erfolgt die Zusammenstellung der einzelnen Aufträge.

Zeit ist Geld, auch in der Kommissionierung

Wie überall, so ist auch in der Kommissionierung der Zeitfaktor wichtig. Kommissioniervorgänge werden darum in einzelne Teile gesplittet, die jede für sich einen bestimmten Vorgang beinhaltet. Es beginnt mit der Basiszeit, der die Wegezeit folgt, dann die Greifzeit, die wiederum in die Wegezeit übergeht. Die ebenfalls dazugehörigen Totzeiten sowie Verteilzeiten beziehen sich auf Zeiträume, die nur indirekt mit der Kommissionierung in Verbindung stehen.